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Geht da noch was?

DIE ZEIT
Geht da noch was?
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  • Geht da noch was?

    Data Literacy: Wie ihr alarmierende Schlagzeilen erkennt

    29.09.2026 | 53 min.
    Man öffnet eine Nachrichtenseite oder scrollt unschuldig auf TikTok, und
    auf einmal sieht man eine Statistik, die so erschreckend ist, dass man
    für den Rest des Tages kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht: Zehn
    Prozent Wahrscheinlichkeit, dass KI den Weltuntergang bringt!
    Krebserkrankungen könnten sich verdoppeln! Vergewaltigungen nehmen zu! 

    Dramatische Zahlen und Studienergebnisse werden in Schlagzeilen und
    Social-Inhalten zitiert, weil sie dafür sorgen, dass viele Menschen
    klicken, kommentieren und teilen. Wer solche Statistiken versteht, kann
    die eigentlichen Fakten vom Clickbait unterscheiden. Diese Fähigkeit
    nennt sich Data Literacy. Es sind Techniken, mit denen man Studien und
    Statistiken interpretieren und ihre Seriosität einschätzen kann. Mit
    diesen Techniken befassen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann in einer
    neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?.

    Die Expertin für diese Folge, Elena Erdmann, unterstützt die
    Moderatorinnen schon seit Jahren, wenn sie mit einer komplizierten
    Studie kämpfen. Elena ist Wissenschafts- und Datenjournalistin bei der
    ZEIT und hat während ihres Studiums Data Literacy im journalistischen
    Bereich unterrichtet.

    In dieser Folge erklärt Elena, welche Zahlen bei ihr die Alarmglocken
    läuten lassen, wie sie in einfachen Schritten eine fragwürdige Statistik
    aufdröselt und wie man eine komplizierte Forschungsstudie
    herunterbricht, damit man sie am Ende doch versteht. Zumindest gut genug
    versteht, dass man ohne Panik die Nachrichten lesen kann.

    Weiterführende Links und Lektüre:

    - Hilfreiche Data Literacy Tipps von der Bundesagentur für Arbeit:
    Homepage
    - "Acht Tricks, mit denen Statistiken uns manipulieren" – Artikel beim
    Fluter
    - Im englischsprachigen Podcast "Maintenance Phase" werden Statistiken
    und Glauben zum Thema Gesundheit unter die Lupe genommen:
    Podcast-Homepage
    - Im ARD-Podcast "Quarks Science Cops" versuchen die Hosts,
    wissenschaftliche Fake-News aufzudecken: Podcast-Homepage

     

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  • Geht da noch was?

    So schützt ihre eure persönlichen Daten in Zeiten von KI

    14.09.2026 | 48 min.
    Klar, man soll sich für jede Shoppingseite im Netz möglichst ein eigenes
    Passwort überlegen. Und am besten auch noch ein möglichst kompliziertes.
    Blöd nur, dass man irgendwann die Hälfte der Passwörter einfach
    vergisst. Da ist’s doch bestimmt okay, wenn man auch mal ein etwas
    einfacheres vergibt. Auf »kaffeetasse« kommt ja niemand so schnell,
    oder?

    Tja, leider schon: Es ist laut Hasso-Plattner-Institut eines der
    beliebtesten Passwörter der Deutschen. Und seit künstliche Intelligenz
    (KI) immer besser wird, setzen sie findige Hacker auch dafür ein. Das
    macht Cyberangriffe wahrscheinlicher.

    Nur wie schützt man seine Daten in Zeiten von KI dann im Netz? Wie
    findet man gute und leicht merkbare Passwörter? Und was kann man sonst
    noch tun, um seine Daten vor fremden Händen zu schützen? Das fragen sich
    Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Moderatorinnen des
    ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«.

    Die Expertin in dieser Folge, Eva Wolfangel, hat Antworten auf die
    vielen Fragen und ganz viele Ratschläge für den Schutz eurer Daten. Sie
    ist Redakteurin im Digitalressort der ZEIT und schreibt seit Jahren über
    IT-Sicherheit. Im Podcast erklärt sie, warum auch in Zeiten von KI
    unsere persönlichen Daten nicht verloren sind. Und sie gibt den
    Hörerinnen und Hörern ihre persönlichen drei Favoriten mit, wie man
    seine Daten ganz leicht sehr viel besser schützt.

    Sie haben eine Idee für ein Thema, das wir dringend optimieren sollten?
    Dann schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. 

    Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
    Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
    dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher
    sowie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.

    Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:

    - Unsere Kollegin Eva Wolfangel gibt in diesem ZEIT-Artikel sieben
    Tipps, wie man sich und seine Daten in Zeiten von KI vor Hackern
    schützt: »KI macht Cyberangriffe einfacher. So verteidigen Sie sich«
    - In diesem Text erklärt Eva, wie man sich auf Sicherheitsrisiken
    vorbereitet: »Wie Sie sich vor KI-Angriffen schützen können«
    - Warum Passwörter jetzt schneller geknackt werden können, erklärt das
    Magazin t3n hier: »›Astronomische Beschleunigung‹: Warum Hacker
    deine Passwörter schneller knacken als je zuvor«
    - Diese Studie hat erforscht, wie schnell eine auf Passwörter
    trainierte KI ein Passwort errät. Die Antwort ist ernüchternd – sehr
    schnell: »PassGPT: Password Modeling and (Guided) Generation with
    Large Language Models«
    - Deutschlands oberste Cybersicherheitsbehörde, das Bundesamt für
    Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), gibt Verbraucherinnen
    und Verbrauchern hier Tipps für gute Passwörter: »Sichere Passwörter
    erstellen«
    - Wie man ein gutes Passwort findet, erklärt dieser ZEIT-Artikel von
    2020: »B1tte wäh(en Si3 e1n s/cheres P4ssw0rt«
    - Vor Jahren hat der Hacker Michael Steigerwald in einem CCC-Vortrag
    erklärt, wie man sich von einer Glühbirne ins Heimnetzwerk hackt,
    wie das Fachmagazin heise damals berichtete: »35C3: Über die
    ›smarte‹ Glühbirne das Heimnetzwerk hacken«
    - Die Idee für diese Folge ist aus einer anderen Folge von »Geht da
    noch was?« entstanden, nämlich dieser hier: »So räumen Sie Ihre
    digitalen Fotos und Dokumente auf«

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  • Geht da noch was?

    Wie ihr Zeit für euch schafft – und sie auch gut verwendet

    31.08.2026 | 50 min.
    »Bald habe ich Urlaub, und dann kann ich mich endlich erholen.« Wenn ihr
    in letzter Zeit diesen Satz ausgesprochen habt, braucht ihr
    wahrscheinlich mehr »Me-Time« in eurem Alltag: Zeitfenster, in denen ihr
    auf eure eigenen Bedürfnisse und euer eigenes Wohlergehen achten könnt,
    damit ihr nicht auf den Urlaub warten müsst, um Energie zu tanken.

    Viele von uns leiden darunter, dass wir solche Momente viel zu selten
    erleben und tagtäglich von Termin zu Termin hetzen, bis wir komplett
    ausgelaugt ins Bett fallen. Doch diese Dynamik führt dazu, dass wir am
    Ende bei keinem unserer Termine und Verpflichtungen unser Bestes geben
    können. Deswegen brauchen wir Erholung, oder Neudeutsch: Me-Time.
    Darüber spricht die Expertin Tatjana Reichhart in der neuen Folge des
    ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«, moderiert von Lisa
    Hegemann und Rose Tremlett.

    Reichhart ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und
    beschäftigt sich mit Themen wie Resilienz, Selbstfürsorge und Burn-out.
    Sie erklärt, warum wir Me-Time dringend priorisieren sollten – und wie
    wir uns selbst regelmäßige, effektive Erholungsmomente ermöglichen.
    Außerdem beschreibt sie, wie allein unsere Einstellung dazu führen kann,
    dass wir unsere »Me-Time« versehentlich übersehen oder gar verplempern –
    und wie wir das ändern.

    Weiterführende Links und Lektüre:

    - Bücher und kostenfreie Arbeitsblätter von Tatjana Reichhart und
    ihren Kolleginnen: Zur Übersichtseite
    - Das Coaching-Café von Tatjana Reichhart: Kitchen2Soul
    - Videos zum Thema Resilienz und Selbstfürsorge: Kitchen2Soul
    YouTube-Kanal
    - Relevante Folgen aus dem »Geht da noch was?«-Archiv:
    - Priorisierung: »Oh Gott, oh Gott, oh Gott, wie soll ich das
    alles schaffen?«
    - So trainiert ihr eure Aufmerksamkeit
    - So strukturiert ihr euren Arbeitsalltag sinnvoll
    - Wie ihr eure Ziele streicht (ja, wirklich)
    - So entzieht ihr euch dem Smartphone-Sog

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  • Geht da noch was?

    So wirst du zum Small-Talk-Profi – und hast sogar Spaß dabei

    17.08.2026 | 48 min.
    Small Talk hat in Deutschland einen schlechten Ruf. Mehr als die Hälfte
    der Deutschen mag diese Form des zwanglosen Plauderns eher nicht.
    Besonders die jüngere Generation tut sich mit Small Talk schwer. Dabei
    starten die meisten wunderbaren Freundschaften nicht gleich mit einem
    tiefgründigen Gespräch – manchmal tut’s auch das gemeinsame Meckern über
    eine verspätete Bahn.

    Lisa Hegemann, Small-Talk-Muffel, und Rose Tremlett, qua britischer
    Geburt Small-Talk-Profi, wollen in der aktuellen Folge des
    ZEIT-Optimierungspodcast »Geht da noch was?« wissen, wie Small Talk
    gelingt: wie man sich nicht blamiert, wie man das Gespräch am Laufen
    hält und wie man unangenehme Situationen löst.

    Dafür haben sie mit zwei Expertinnen aus der Redaktion gesprochen. Anaïs
    Kaluza ist Redakteurin im Ressort Gesundheit der ZEIT und fasst im
    Podcast die Studienlage zusammen. Spoiler: Small Talk macht uns meist
    mehr Spaß, als wir zunächst vermuten würden. Und Hannah Scherkamp aus
    dem Ressort Arbeit der ZEIT, die unseren Schwesterpodcast »Frisch an die
    Arbeit« hostet, ist eine der begnadetsten Smalltalkerinnen unserer
    Redaktion. Sie erklärt ihre Lieblingsicebreaker in Gesprächen – und
    warum zum Small Talk auch Komplimente gehören.

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    Dann schreib uns an gehtdanochwas@zeit.de. 

    Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
    Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
    dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
    Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.

    Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:

    - Warum Small Talk besser ist als sein Ruf, hat Anaïs Kaluza in diesem
    Text für die ZEIT aufgeschrieben: »Der Reiz banaler Gespräche«.
    - Die im ZEIT-Text erwähnte Studie ist hier in Gänze nachlesbar:
    »Conversations About Boring Topics Are More Interesting Than We
    Think« (»Journal of Personality and Social Psychology«: Trinh et
    al., 2026).
    - Der leider nicht mehr aktive US-Podcast Reply All hat einst eine
    Folge über einen Mann gemacht, der ganz viele Google-Bewertungen
    geschrieben hat. Eine Erkenntnis aus der Folge: Viele Menschen
    warten nur darauf, ihre Geschichte zu erzählen: »Thank You for
    Noticing«.
    - Rose hat in ihrer Ratgeberkolumne weitere Tipps, wie man gut
    smalltalkt: »Besser babbeln«.

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  • Geht da noch was?

    Wie ihr möglichst reibungslos durch den Kundenservice-Dschungel kommt

    03.08.2026 | 47 min.
    Wir alle kennen die automatisierte Durchsage: »Bitte haben Sie einen
    Moment Geduld.« Ein Satz, der ein Gefühl der Ohnmacht auslöst. Denn
    diese Phrase bedeutet oft, dass man mit seiner Beschwerde oder seinem
    Verbraucherproblem nicht weiterkommt. 

    Oft sind es die Kontaktformulare, die unpraktisch sind und ein direktes
    Gespräch unmöglich machen. Manchmal sind es die
    Callcenter-Mitarbeiterinnen, die euch mit ihrer Unfreundlichkeit
    abschrecken wollen. Und immer öfter kämpft man mit verwirrten,
    halluzinierenden KI-Bots. Es muss doch einfacher und besser gehen.

    Unsere Expertin für diese Folge, Sabine Hübner, ist fest davon
    überzeugt. Sie ist erfahrene Customer-Experience-Expertin, Autorin sowie
    Speakerin und leitet eine Customer-Experience-Beratungsfirma. In dieser
    Folge des ZEIT-Podcasts »Geht da noch was?« teilt Sabine Hübner ihre
    pragmatischen Tipps mit den Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose
    Tremlett – zum Beispiel, wann eine schriftliche Anfrage zielführender
    ist und was man letztlich tun kann, wenn man doch keine Rückerstattung
    bekommen soll. Außerdem hat unsere Expertin ein paar Ratschläge für die
    Firmen, die die Schwierigkeiten verursachen.

    Weiterführende Lektüre:

    Das Kundenservice-Buch von Sabine Hübner: »Serviceglück: Mit magischen
    Momenten mitten ins Kundenherz«

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Om Geht da noch was?
Alle zwei Wochen widmen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann den kleinen und großen Qualen des Alltags: Wie schaffe ich es, besser aufzuräumen, häufiger laufen zu gehen, stressfreier Geschenke zu kaufen und sinnvolle To-do-Listen zu pflegen? In jeder Folge erzählen sie, wie sie eine dieser Herausforderungen angegangen sind – und welche Tipps von Expertinnen und Experten ihnen wirklich dabei geholfen haben, ihren Alltag ein wenig entspannter zu gestalten. Rose Tremlett ist Entwicklungsredakteurin der ZEIT und außerdem erste Ansprechpartnerin in der Redaktion für Life-Hacks aller Art. Lisa Hegemann leitet das Digital-Ressort der ZEIT. Sie weiß (fast) alles über den perfekten Schlaf, scheitert aber täglich an ihrer To-Do-Liste.” Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo
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