Die Tibetkonvention manifestierte die chinesische Vorherrschaft über Tibet – ökonomisch und militärisch. Großbritannien stimmte 1906 zu. Und Tibet, das Herrschaftsobjekt? Wurde nicht mal gefragt.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
5:42 - Nadine Kreuzahler beleuchtet die Rolle Großbritanniens am Beginn des 20. Jahrhundert in Tibet und China
11:08 - Chinaexperte Thomas Weyrauch erläutert die Folgen der Konvention von 1906 für Tibet
22:20 - Zentralasienwissenschaftlerin Karénina Kollmar-Paulenz beschäftigt sich mit dem komplizierten Verhältnis zwischen China und Tibet
33:29 - Sinologin Ute Wallenböck erklärt das Verhältnis des exilierten Dalai Lama zu China und den Menschen in Tibet
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartnerin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Gesprächspartner: Thomas Weyrauch, Chinaexperte
Gesprächspartner: Karénina Kollmar-Paulenz, Zentralasienwissenschaftlerin
Gesprächspartner: Ute Wallenböck, Sinologin